Welche genau, darüber sollte man sich am besten im Fachhandel erkundigen. Die Berater der einzelnen Hersteller von Fertiggaragen kommen sogar gerne direkt zum Käufer nach Hause, um alle Details zu besprechen, die richtige Größe zu bestimmen usw. Dabei ist es auch wichtig, dass man sich an alle gesetzlichen Richtlinien hält, was das Bauwesen angeht, da man auch für den Bau von Fertiggaragen u. U. eine Baugenehmigung benötigt.

Vor dem Bau der Garage kommt in der Regel die Planung mit Hilfe des Herstellers. Der Bauherr hat dabei unter anderem die Qual der Wahl zwischen Einzelgarage oder Doppelgarage oder zwischen Flachdach oder Satteldach.

Zudem kann man sich bei der Planung auch für ein Entlüftungssystem entscheiden. Das hat den Vorteil, dass eine permanente Luftzirkulation in der Garage stattfindet und somit die Feuchtigkeit besser trocknen kann. Somit wird das Fahrzeug besser vor Rostschäden geschützt.

Auch die Wahl des Tores ist nicht unbedeutend. So muss beispielsweise bei einem Schwingtor oder einem Zweiflügel-Tor darauf geachtet werden, dass diese zusätzlichen Platz nach außen hin benötigen, um aufschwingen zu können. Wenn man beispielsweise seine Garage direkt an einer Straße aufbauen lassen möchte, ist ein funkgesteuerter Torantrieb von Vorteil. Somit braucht man nicht mehr extra auf der Straße anhalten, um das Tor zu öffnen und damit den Verkehr behindern.

Zudem gibt es die Möglichkeit sich noch zusätzliche Fenster oder eine Seitentür einbauen zu lassen, wenn man beispielsweise die Garage zusätzlich als Werkstatt nutzen möchte.

Das Dach kann genau wie bei einem Carport entweder begrünt werden oder durch die Installation einer Solaranlage gewinnbringend aufgewertet werden.

 

Sandra Müller

vz(at)hub-eisenach.de

Nils