Die Luftpolsterfolien haben eine ganz eigene, aber dennoch äußerst spannende Geschichte vorzuweisen.

Eigentlich sind die Luftpolsterfolien eine Art zufällige Erfindung von Ingenieuren. Das Jahr 1957 war dieses entscheidende Jahr, für das viele Anwender im Bereich Schreibwaren sehr dankbar sind. Erst Luftpolsterfolien ermöglichten den Versand von Kleinteilen mittels Briefversand. Wenn man sich vorstellt, dass die beiden Ingenieure, Herr Alfred Fielding und der Herr Marc Chavannes eigentlich an etwas ganz anderem interessiert waren.

Sie hatten die Idee, eine Art abwaschbare Tapete zu erfinden und somit eine weltbewegende Erfindung auf den Markt bringen zu können. Ebenfalls waren sie an einer Vereinfachung der Anwendung für eine solche Tapete interessiert. Heute sind wir alle dankbar für die Erfindung der Luftpolsterfolien, die im Besonderen im Schreibwarenbereich auch ein großes Anwendungsgebiet umfassen. Hier werden die verschiedensten Arten der 1957 erfundenen Luftpolsterfolien im Handel angeboten. In fast jedem Supermarkt findet man heute unter der Abteilung oder Rubrik des Marktes Schreibwaren, auch ein kleines Angebot an Luftpolsterfolien. Meist sind hier die Arten der so genannten Versandtaschen in den verschiedensten Abmessungen vertreten In einzelnen Fällen findet man aber auch die Luftpolsterfolien als eine Art Meterware, die auch schon in kleinen Abteilungen der Baufachmärkte angeboten werden. Hier sind sie natürlich nicht unter dem Begriff Schreibwaren zu finden, sondern werden bei den verschiedenen Verpackungsarten als Materialarten angeboten.

Hierbei sollte man wieder bedenken, dass es auch bei Luftpolsterfolien bestimmte Unterschiede gibt. In der Stärke sind hier Verschiedenheiten aufzuzeigen, da sollte man nach den zu verschickenden Materialien entscheiden, welche Stärke man verwendet. In den meisten Fällen findet man unter der Rubrik Schreibwaren auch Luftpolsterfolie als mindestens zweilagige Folie vor.

Sandra Müller

vz(at)hub-eisenach.de

Nils